Logo vom Übergang Schule-Beruf
ÜbergangSchuleBeruf
Regionales Übergangsmanagement Mainz
... den Anschluss finden
Jugendliche liegen auf Boden und bilden gemeinsam einen Kreis

AKTUELLE INFORMATIONEN

 

ÜSB-Terminplanung für 2018 downloaden

 
AKTUELLE MELDUNGEN

Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Chancengerechtigkeit bleibt zentrales Ziel - Bildungsbericht 2018 liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) haben in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt.
Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung.
Den seit 2006 alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsbericht hat eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet. Beteiligt sind das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie das Statistische Bundes¬amt (Destatis) und die Statistischen Ämter der Länder (StLÄ). Die besondere Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsberichts liegt darin, die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darzustellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar zu machen.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Neues Ausbildungsmarktjournal ist online

Das alljährliche Ausbildungsmarktjournal im Netzwerk ForumProAusbildung ist fertiggestellt und steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind in geringem Umfang bei der städtischen Arbeitsmarktförderung abrufbar.

Zum Gucken hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


PROJEKTDATENBANKEN
Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss
....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf ....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf
Praktikumsbörse Rheinhessen IHK & HWK Praktikumsbörse Rheinhessen IHK & HWK

Navigation

Inhalt

DATENSCHUTZERKLÄRUNG

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf unserer Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

Wie erfassen wir Ihre Daten?

Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Analyse-Tools und Tools von Drittanbietern

Beim Besuch unserer Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt in der Regel anonym; das Surf-Verhalten kann nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden. Sie können dieser Analyse widersprechen oder sie durch die Nichtbenutzung bestimmter Tools verhindern. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

Sie können dieser Analyse widersprechen. Über die Widerspruchsmöglichkeiten werden wir Sie in dieser Datenschutzerklärung informieren.

2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

Horst Maus
Projektleiter ÜSB
Landeshauptstadt Mainz

- Büro Oberbürgermeister -

Leiter Stabsstelle Arbeitsmarktförderung, Bürgerbeteiligung u. AKK-Angelegenheiten

Rathaus
55028 Mainz

06131 / 12 36 33
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von “http://” auf “https://” wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile. Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Sperrung, Löschung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

3. Datenschutzbeauftragter

Die Landeshauptstadt Mainz hat einen behördlichen Datenschutzbeauftragten bestellt.

http://mainz.de/verwaltung-und-politik/beiraete-beauftragte/datenschutz.php


4. Datenerfassung auf unserer Website

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

 

Login und Bearbeitungsformular

Wenn Sie sich über das Loginformular einloggen und Ihre Daten für die ÜSB Datenbank eingeben, werden Ihre Angaben aus dem Formular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter. Außerdem werden die Daten zum Teil über die Projektdatenbank "....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf" auf dieser Internetseite angezeigt bzw. veröffentlicht.

Die Verarbeitung der in das Formular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen im Formular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.