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Ausbildungsreport des DGB RLP/Saar vorgestellt

In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

Zu den weiteren Informationen


Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Zukunft läuft - App Premiere in Rheinland-Pfalz

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die App des Bildungsministeriums RLP gibt es kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Ausbildungsreport des DGB RLP/Saar vorgestellt

In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Ausbildungsreport des DGB RLP/Saar vorgestellt

In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

Zu den weiteren Informationen


Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Zukunft läuft - App Premiere in Rheinland-Pfalz

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die App des Bildungsministeriums RLP gibt es kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


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In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
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Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

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